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| Postzahl | Revier | Huchen | Sterlet | ||
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| Stück | cm | Stück | cm | ||
| I/3 | Donaustrom (Donaustadt) |
1 | 50-70 | ||
| I/4 | Donaukanal |
1 | 70-80 | ||
| I/4 | Donaukanal |
1 | über 80 | ||
| I/5 | Donauhafen | 1 | 72 | ||
| I/14 | DOK I | 8 | 40-50 | ||
Der Sterlet ist eine kleine Störart, die 40–60 cm (max. 100 cm) groß wird. Er gehört zur Familie der Echten Störe. Der Sterlet besitzt einen schlanken Körper mit einem unterständigen, vorstreckbaren Maul. Er hat eine dunkelgraue bis braune Grundfärbung, der Bauch ist gelblich bis weiß mit rotem Schimmer. Die Schwanzflosse ist wie bei allen Stören asymmetrisch aufgebaut (heterocerk), wobei der obere Teil länger als der untere ist.
Der Sterlet lebt in Fließgewässern und ist ein ausgeprägter Grundfisch. In der Donau dringt er etwa bis Bayern vor. Ins Meer selbst wandert er nicht, verträgt jedoch Brackwasser. Er ernährt sich vorwiegend von Würmern, Schnecken, Insektenlarven und Kleinkrebsen.
Ein Huchen dieser Größe – also ein ausgesprochener Jungfisch – ist dagegen eher ein „Salzstangerl“ und wirkt dementsprechend unausgereift. Außerdem befinden sich in den Flossen keine oder nur ganz wenige Punkte.





